Battery Manufacturing Day 2026
SecIdent auf dem Battery Manufacturing Day 2026
Zum Batteriepass gibt es inzwischen mehr Material, als sich in einem Arbeitsalltag lesen lässt. Verordnungstext, Leitfäden, Konsortialpapiere, Normentwürfe, Anbieterinhalte. Vieles davon ist richtig, einiges überholt, manches widerspricht sich. Wir haben diese Informationen sortiert und in einen Überblick gebracht, der die Reihenfolge der Entscheidungen abbildet statt der Quellenlage. Diesen Überblick präsentieren wir auf dem Battery Manufacturing Day 2026 am 18. und 19. November in Karlsruhe.
Vom Ausstellerstand auf die Bühne
Beim Battery Manufacturing Day 2025 war SecIdent als Aussteller vertreten. Damals stand hinter dem Batteriepass für viele noch ein großes Fragezeichen. Was bedeutet er konkret, was ändert sich in der Fertigung, welche Attribute müssen überhaupt enthalten sein.
Diese Wissenslücke dürfte sich seitdem weitgehend geschlossen haben. Damit auch die letzten offenen Punkte geklärt werden und alle Betroffenen den Batteriepass rechtzeitig zum 18. Februar 2027 einführen können, nutzen wir 2026 die Gelegenheit, beides in einer Präsentation zusammenzuführen. Das, was bereits feststeht, und das, was bis dahin noch offen ist.
Die Veranstaltung findet am 18. und 19. November 2026 im GenoHotel in Karlsruhe statt. Ausgerichtet wird sie von den Redaktionen »Automobil Industrie« und MM MaschinenMarkt. Auf dem Programm stehen eine Führung durch die Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion, ein Networking Dinner am Vorabend sowie Fachvorträge, Startup-Session und Podiumsdiskussion am zweiten Tag.
Vortrag zur Batteriepass-Roadmap
Am Donnerstag, 19. November 2026, spricht André Simmert, Geschäftsführer und CTO von Brainority Software, von 12:15 bis 12:40 Uhr zum Thema „Batteriepässe – Roadmap für die nächsten 10 Jahre".
Der Vortrag ist herstellerneutral angelegt und behandelt:
was die EU-Batterieverordnung tatsächlich fordert und welche Durchführungsvorgaben noch offen sind
wie ein funktionierender Batteriepass in einer realen Fabrik aussieht, vom Datenfluss bis zum Code am Produkt
verbreitete Irrtümer, typische Stolperfallen und die Architekturentscheidungen, die die nächsten zehn Jahre prägen
Last-Minute-Schritte vor dem 18. Februar 2027, die das Risiko senken, ohne einen Lock-in beim Anbieter zu erzeugen
Wie eine solche Umsetzung im Detail abläuft, können Sie schon vorab nachlesen. Unser Praxisbeispiel mit Enpower Greentech beschreibt einen Batteriepass von der Datenerfassung bis zum 2D-Code auf dem Typenschild.
Sprechen wir in Karlsruhe
Der 18. Februar 2027 verschiebt sich voraussichtlich nicht. Was sich verschieben lässt, ist der Aufwand, den Sie kurz davor noch haben.
Im Anschluss an den Vortrag und über die Mittagspause hinaus sind wir vor Ort ansprechbar. Wenn Sie Ihren Datenstand, Ihre Lieferkette oder Ihre Architekturoptionen konkret durchgehen möchten, schreiben Sie uns vorab kurz. Dann stimmen wir ein Zeitfenster ab, statt es dem Zufall im Foyer zu überlassen.
Sie müssen mit dem Gespräch aber nicht bis November warten. Wenn Sie früher starten wollen, melden Sie sich einfach jetzt. Je mehr Zeit bis zum Stichtag bleibt, desto ruhiger lässt sich die Batteriepass-Umsetzung aufsetzen.
Ihr Ticket mit 20 Prozent Rabatt
Sie sind noch nicht angemeldet? Mit dem Code BMD_MEETME_2026 erhalten Sie im Anmeldeformular des Veranstalters 20 Prozent auf den regulären Ticketpreis.